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Das Saufen
Vermutlich waren Sie im jugendlichen Alter auf irgendeiner Party, einem Geburtstag oder beim Zelten am Baggersee, schonmal daß was man im Volksmund "Hackeplatt" nennt. Also sturzbetrunken! Dicht! Besoffen. Total brenol. Stimmt's? Wir auch! |
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Sicherlich gehören Sie zu den Menschen die erkannt haben, daß dies auf Dauer kein allzu sinnvoller Lebensstil ist. Sie trinken ab und zu mal einen Wein oder genießen beim Grillen mal ein paar Bier. So wie halt die meisten unter uns.
Jugendliche durchlaufen heutzutage genau denselben Prozeß. Langsam an die Sache rantasten. Ausprobieren was geht. Saufen bis der Rückwärtsgang kommt und im Laufe der Jahre schließlich zu einem kontrollierten und verantwortungsvollen Konsum kommen.
Wir haben Angst, daß dieser Entwicklungsprozeß nicht mehr funktioniert! Irgenwas läuft schief. Inzwischen geht es nicht mehr um einen Tabubruch oder einmaligen Exzess, sondern um den routinemäßigen, alltäglichen Konsum. Die sind doch viel zu früh damit dran!
Ist es denn o.k, wenn sich innerhalb von 3 Jahren die Anzahl der Jugendlichen mit Alkoholvergiftung verdoppelt hat?
Oder ist es wurscht, wenn die Mädchen inzwischen genauso viel trinken wie die Jungs?
Juckt es keinen, wenn jeder zweite 14-17jährige mindestens(!) einmal pro Monat einen Alcopop trinkt. Das entspricht einem ordentlichen Glas Schnaps!
Wenn Sie zu den Leuten gehören die das auch stört, dann unternehmen Sie gemeinsam mit uns etwas dagegen.
Mehr Informationen finden Sie hier.
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